Einrichtungen

Kindergarten Schöffau

KiGa Schöffau
Hausanschrift:Kirchplatz 2 82449 Uffing a. Staffelsee - Schöffau
Telefon:08846 632
E-Mail:

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Schließzeiten:

Unsere 30 Schließungstage orientieren sich an den bayerischen Schulferien.

 

Träger des Kindergartens:

Gemeinde Uffing a. Staffelsee

 

Einrichtungsleiterin:

Silke Bertermann

 

Betreuungsplätze insgesamt:

41 + 7 Notplätze

 

Anzahl der Gruppen:

1 Kindergartengruppe

1 Krippengruppe

 

Altersgruppe:

von einem Jahr bis zum Schuleintritt

 

Anmeldung:

Ein Betreuungsjahr beginnt am 01. September. Eine Anmeldung hierfür ist im Rathaus der Gemeinde Uffing a. Staffelsee oder über das Anmeldeportal Little Bird möglich.

 

Gebühren:

Gebühren bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres (ab 01.09.2024):

Betreuungsdauer Gebühr
bis 4 Stunden 190,00 €
bis 5 Stunden 210,00 €
bis 6 Stunden 230,00 €
bis 7 Stunden 265,00 €
bis 8 Stunden 320,00 €
bis 9 Stunden 340,00 €

 

In der Krippe können Elternbeiträge bis zu 100,00 € erstattet werden. Nähere Informationen finden Sie unter:
www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld

 

Gebühren ab Vollendung des dritten Lebensjahres (ab 01.09.2024):

Betreuungsdauer Gebühr
bis 4 Stunden 130,00 €
bis 5 Stunden 140,00 €
bis 6 Stunden 150,00 €
bis 7 Stunden 160,00 €
bis 8 Stunden 170,00 €
bis 9 Stunden 180,00 €

 

Bei Kindern ab dem dritten Lebensjahr werden Elternbeiträge bis zu 100,00 € erstattet. Nähere Informationen erhalten Sie in der Gemeinde. Dies ist mit einer Stichtagregelung verbunden.

 

Die Lage unserer Einrichtung:

Unsere Einrichtung liegt gegenüber der Kirche zentral im Ortsteil Schöffau, nur sechs Fahrminuten von Uffing entfernt. Die ideale und idyllische Lage unseres Kindergartens bzw. der Krippe bringt den Kindern die Natur näher. Spazierwege in der Umgebung sowie unser großzügiger Garten laden bei jedem Wetter ein, nach draußen zu gehen. Die Kinder können so ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben und vielfältige Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen sammeln. Dies geschieht zum Beispiel beim Spielen auf der Wiese, beim Bobfahren oder beim Spielen im Schnee, beim Wandern in der Natur, beim Klettern und Rutschen, beim Sammeln von Naturmaterialien, beim Spielen im Sandkasten oder beim Spielen mit Wasser an der Ach usw. Diese Voraussetzungen sind wichtig für die motorische Entwicklung und somit eine gute Vorbereitung auf das schulische Lernen.

 

Woody – Unser Kiga-Hund
Zu unserem Team gehört ab 01.09.2025 der sympathische Vierbeiner Woody.

 

Der Hund unserer Stellvertretenden Leiterin Frau Gundula Strehmann begleitet sie mehrmals die Woche in unsere Einrichtung.


Woody ist ein Mischling und am 15.04.2023 geboren. Durch seinen vorhergehenden, regelmäßigen Einsatz im viergruppigen Inklusionskindergarten St. Nikolaus in Murnau ist er schon an Kinder und den damit verbundenen Alltag gewöhnt. Er ist besonders menschenfreundlich, im Wesen aufgeschlossen und liebt es gestreichelt zu werden. Hund und Besitzerin zeichnen eine hohe Bindung aus, welche äußerst wichtig ist bzgl. Gehorsam und Disziplin. Aber auch Woodys Gelassenheit in alltäglichen Kindergartensituationen ist sehr lobenswert.


In unserem Büro hat Woody seinen festen Platz. Die Kinder bekommen während der Freispielzeit die Möglichkeit Woody kennenzulernen und Kontakt zu ihm aufzubauen. Auf Wunsch der Gruppen besucht er auch mal den Morgenkreis oder kommt bei gezielten Angeboten dazu. Bei bestimmten Ausflügen oder Waldtagen wird Woody uns begleiten.


Selbstverständlich wird Woody regelmäßig ausreichend tierärztlich untersucht und vorgeschriebene Entwurmungen durchgeführt. Unser Hygienekonzept haben wir eingehend erweitert. Im Rahmen des Qualitätsmanagements, wird stets überprüft, ob Woody noch die Voraussetzungen für den Einsatz in unserer Einrichtung erfüllt.


Ein reibungsloser Umgang zwischen Kind/Eltern/Personal und Hund kann nur funktionieren, wenn sich alle Kinder und Erwachsenen der Einrichtung mit bestimmten Umgangsregeln vertraut gemacht haben. Auch werden diese Regelungen immer wieder kritisch evaluiert und situationsgerecht überarbeitet. Eine Vermittlung der Regeln findet altersentsprechend und jährlich wiederholend statt. Ziel ist es, dass die Kinder diese Regeln nicht nur bei Woody, sondern auch im Umgang mit fremden Hunden beherzigen. Ein Zusammentreffen Kind/Hund wird in unserer Einrichtung trotz allem nie ohne Aufsicht stattfinden.

 

Folgende allgemeine Regeln haben für uns Gültigkeit:
• Wenn ein Hund etwas frisst, störe ihn nicht dabei. Nimm ihm niemals sein Futter oder sein Spielzeug weg.
• Renne nie vor einem Hund davon, auch nicht, wenn du Angst vor ihm hast!
• Es sind nicht alle Hunde gleich. Halte erstmal Abstand. Frag immer seinen Besitzer, ob Du ihn streicheln darfst.
• Streichle ihn nicht im Gesicht, sondern am Rücken und nicht gegen die Fellrichtung
• Bedrohe einen Hund nicht. Begegne ihm ruhig und besonnen, sprich leise.
• Starre einem Hund nicht in die Augen.
• Sei achtsam mit dem Hund, ziehe nicht am Schwanz, tritt nicht drauf.
• Achte darauf, dass ein Erwachsener in der Nähe ist, wenn du mit einem Hund spielen möchtest.
• Behandle einen Hund gut, sei nicht grob und ärgere ihn nicht.
• Denke daran, ein Hund ist kein Kuscheltier, er hat auch ein Recht auf Pausen und Ruhephasen.

 

Natürlich stehen die Kinder und Eltern und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Sollten Kinder eine Allegiere haben/entwickeln, so werden entsprechende Maßnahmen ergriffen und es erfolgt kein Kontakt mit dem Hund.

 

Neben dem Einverständnis unseres Trägers (Gemeinde Uffing), des gesamten Teams und den zuständigen Ämtern war uns die Zustimmung des Elternbeirates besonders wichtig. Die Eltern wurden informiert und haben die Möglichkeit Fragen und Bedenken zu äußern.

 

Alle neuen Familien werden zukünftig, im Rahmen der Einrichtungsvorstellung bzw. Anmeldung ihres Kindes, über unseren Woody informiert.

 

Im Allgemeinen schafft die Anwesenheit von Hunden ein sehr positives Klima in der Einrichtung. Einen echten Hund sehen und streicheln zu dürfen, ist für Kinder schon etwas ganz Besonderes. Nicht zu vergleichen mit einem Kuscheltier. Denn ein lebendes Tier agiert und reagiert! Der Hund lebt und ist real. Sein Fell ist weich und fühlt sich warm an. Er kommuniziert mit den Kindern und hat seinen eigenen, individuellen Geruch.


Die individuelle Entwicklung der Kinder kann durch einen Hund begünstigt werden:

• Förderung sozialer Kompetenzen (Rücksichtnahme, Einhalten von Regeln und Grenzen, Verantwortungsgefühl, Zurückstellung eigener Bedürfnisse)
• emotionale Kompetenzen (Selbstbewusstsein, Abbau von Ängsten, offen sein für Neues, Abbau von Stress und Anspannung, Schaffung eines Vertrauensgefühls, Zulassen von Nähe und Körperkontakt, zur Ruhe kommen, entspannen)
• kognitive Kompetenzen (Konzentration, Merkfähigkeit, Wissen über den Umgang mit Hunden/Hundehaltung und Tierbedürfnisse, Verbesserung kommunikativer Kompetenzen)
• motorische Kompetenzen (mehr Bewegung – gemeinsame Spaziergänge)

 

Folgende Hygieneregeln gelten im Umgang mit dem Kiga-Hund:
• Woody wird vor dem Kiga-Besuch gebürstet und die Pfoten abgewischt.
• Nach dem Streicheln des Hundes waschen sich Kinder und Erwachsene die Hände.
• Das Ablecken im Gesicht ist grundsätzlich nicht erlaubt.
• Ein gültiger Impfausweis/Entwurmung liegt in Kopie dem Träger vor.
• Ein tierärztliches Gesundheitszeugnis wird jährlich eingeholt.
• Küche, Schlafraum und Bäder dürfen von Woody nicht betreten werden.
• Während des Mittagessens wird sich Woody nicht bei Kindern aufhalten

 

Selbstverständlich sind auch alle rechtlichen Fragen geklärt und befürwortet.


„Woody – Ein Herz auf vier Pfoten: Unser Kindergartenhund ist ein guter Freund der Kinder und eine Bereicherung für unseren Alltag.“

 

Pädagogische Bildungsbereiche:

Grundlage für unsere pädagogische Arbeit ist der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan und die Umsetzung des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes.
Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan umfasst folgende Bildungs- und Erziehungsbereiche:
• Werteorientierung und Religiosität
• Emotionalität, Soziale Beziehungen und Konflikte
• Sprache und Literacy
• Digitale Medien in der Frühpädagogik
• Mathematik
• Naturwissenschaft und Technik
• Umwelt
• Ästhetik, Kunst und Kultur
• Musik
• Bewegung, Rhythmik, Tanz, Sport
• Gesundheit

 

Die Kinder sind der Mittelpunkt unserer Einrichtung. Ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten sind Ausgangspunkt für unsere pädagogische Arbeit. Wir greifen die Impulse der Kinder auf und lassen diese in den täglichen Kindergarten-Alltag mit einfließen.

 

Besonders wichtig ist uns hierbei die Kinder zu selbstständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen, die sich in der Welt behaupten aber auch Rücksicht aufeinander nehmen können.


Deshalb nimmt auch das Freispiel bei uns einen hohen Stellenwert ein. Im gemeinsamen Miteinander können soziale Kompetenzen wie Konfliktbewältigung, Solidarität, Toleranz und Verantwortung spielerisch eingeübt werden.


Damit die Kinder ihre Gefühle verbalisieren und ihren Standpunkt vertreten können, ist die Sprachliche Bildung ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.


Wir sind zwar keine kirchliche Einrichtung aber ein weiteres Anliegen ist uns, dass die Kinder einen Zugang zur Schöpfung finden und Verantwortung dafür übernehmen. Die religiöse Erziehung ist in unserer Arbeit kein gesonderter Teil, sondern wir sehen sie als Fundament unseres täglichen Lebens und orientieren uns im Rhythmus der Jahreszeiten und am Kirchenjahr. Die kirchlichen Feste wie z.B. St. Martin, Nikolaus, Weihnachten und Ostern werden gemeinsam mit den Kindern thematisiert und entsprechend gefeiert.

 

Das teiloffene Konzept

Im Rahmen unseres teiloffenen Konzeptes stehen den Kindern alle Räumlichkeiten zur Verfügung. Wir schaffen den Kindern viele Frei- und Bewegungsräume, die ihnen ermöglichen, sich gemäß ihren Interessen zu bewegen und vieles auszuprobieren. Das Personal der Kindergartengruppe verteilt sich nach dem Morgenkreis auf die entsprechenden Räume, einschließlich der Turnhalle. Dort bieten wir das freie Spiel oder bestimmte zielgerichtete Angebote an. So kann jedes Kind seine aktuellen Bedürfnisse ausleben. Die Kinder haben bei uns viel Platz zum Spielen, Bauen, Kuscheln, Ausprobieren, Experimentieren, Werken, Musik machen, Rennen, Toben, Klettern, Balancieren und die Eigenen-Kräfte-Messen. Bei den offenen Angeboten werden gezielt Kompetenzen in unterschiedlichen Bildungsbereichen gefördert und Interessen entwickelt oder vertieft. Den Kindern wird ein hohes Maß an Vertrauen geschenkt. Teiloffenes Arbeiten setzt deshalb ein klares Regelwerk voraus, an dem sich die Kinder orientieren. Die Krippenkinder dürfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten an diesem Konzept teilnehmen. Die jüngeren Kinder werden es (zuerst) bevorzugen im vertrauten Raum zu bleiben. Nach und nach finden die Krippenkinder (etwa ab 2 Jahren) auch die Bereitschaft, mit einzelnen, ihnen vertraut gewordenen älteren Kindern oder der pädagogischen Bezugsperson die Angebotsvielfalt im ganzen Kindergarten für sich zu erobern. Für alle Kinder ist das gemeinsame Miteinander eine wesentliche Bereicherung, um vor allem soziale Kompetenzen zu stärken. Die Kindergartenkinder lernen Rücksicht und Hilfsbereitschaft im Umgang mit den Jüngeren. Die Krippenkinder können sich im Spielverhalten, in grobmotorischen Kompetenzen (Laufen, Hüpfen, Klettern...) sowie in feinmotorischen Kompetenzen (Basteln, Malen, Werken) einiges bei älteren Kindern abschauen. Dies verleitet zum Nachmachen und selbst ausprobieren.

 

Corona bedingt kommt/kam es leider zu Einschränkungen bei der Umsetzung des teiloffenen Konzeptes. Die Kinder werden/wurden dabei festen Gruppen zu gewiesen, um die Infektionsausbreitung so klein wie möglich zu halten.


Altershomogene Teilgruppen im Morgenkreis

Wir führen den täglichen Morgenkreis in der Kindergartengruppe häufig in altershomogenen Gruppen durch. Das heißt, die Kindergartengruppe splittet sich dafür in kleinere, altersentsprechende Teilgruppen auf. So kann jedes Kind altersentsprechende Bildung erfahren und kein Kind fühlt sich über- oder unterfordert. Unser Morgenkreis dauert, abhängig vom Alter und Thema, zwischen 30 und 50 Minuten. Wir begrüßen uns gegenseitig und überlegen gemeinsam welche Kinder fehlen. So erfahren die Kinder Wertschätzung und ein Gruppengefühl. Im Anschluss werden bestimmte Themen erarbeitet, religionspädagogische Angebote durchgeführt, ein Bilderbuch gelesen, die Jahreszeiten/kirchlichen Feste mit Liedern, Versen, Fingerspielen, Geschichten begleitet. Die Kinder bekommen im Morgenkreis auch die Gelegenheit sich mitzuteilen. Sie erzählen von bestimmten Erlebnissen oder vom Wochenende. Im Anschluss wird gemeinsam der Tagesablauf besprochen. So lernen die Kinder spielerisch, sich frei und ungezwungen in einer Gruppe mitzuteilen.
Aber nicht immer gestalten wir den Morgenkreis in altershomogenen Gruppen. Es ist auch wichtig, dass alle Regelkinder den Morgenkreis gemeinsam erleben, zum Beispiel während der Kennenlernphase zu Beginn eines Kindergartenjahres, für Kinderkonferenzen, Geburtstage, gemeinsames Singen, gemeinsame Kreis- und Bewegungsspiele. Manchmal ergibt sich aber auch die Zusammensetzung der Kinder im Morgenkreis durch den weiteren geplanten Tagesablauf.

 

Wald-/Wiesentage

Während des Kindergartenjahres finden zu unterschiedlichen Jahreszeiten immer wieder Waldtage statt. Hier soll den Kindern die Möglichkeit gegeben werden, den Wald mit allen Sinnen als naturnahen Lebensraum zu entdecken und zu erleben. Es soll eine emotionale Beziehung zur Natur aufgebaut werden. Sie ist Grundlage für einen späteren verantwortungsvollen und bewussten Umgang. Manchmal fehlt jedoch die Zeit für den längeren Spaziergang bis zum Waldrand, dann bewundern wir die Veränderung der Natur auf der Wiese, an Büschen und Bäumen am Straßenrand oder in unserem eigenen Garten. An unserem Apfelbaum lassen sich die Jahreszeiten sehr gut miterleben.


Vorschule

Die Vorbereitung auf die Schule beginnt bereits mit dem ersten Kindergartentag. Bildungsprozesse werden systematisch während der gesamten Kindergartenzeit aufgebaut. So findet Lernen täglich in spielerischer Form statt. Unsere Arbeit ist darauf ausgerichtet, den Kindern einen Erfahrungsschatz für ihr späteres Leben mit auf den Weg zu geben. Die Vorschulkinder werden im letzten Jahr zum Übergang in die Grundschule nochmal besonders intensiv im Kindergartenalltag und in der Vorschule begleitet. Die Vorschule findet einmal in der Woche zusätzlich zu den Angeboten in der Gruppe statt.

 

Unsere Schwerpunkte richten sind dabei immer nach den Kindern und variieren deshalb von Jahr zu Jahr:

 

• Stärkung des Selbstbewusstseins, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit, die Fähigkeit zu planen und sich selbst zu organisieren, Regelverständnis, Problemlösungskompetenz
• Ausdauer, Konzentration und Merkfähigkeit, Aufgabenverständnis, Anstrengungsbereitschaft, Lernbereitschaft
• Fähigkeit, sich Sachwissen anzueignen, das Verständnis für sachliche Zusammenhänge, Interesse an Sachthemen, Umgang mit Materialien, Experimentierfreude
• Grob- und Feinmotorische Kompetenz, Koordination, Stifthaltung, Freies Malen, Ausmalen, Umgang mit Schere und Kleber…
• Sprachkompetenz, richtige Aussprache, altersgerechter Wortschatz, die Fähigkeit, komplexe, grammatikalisch richtige Sätze zu bilden, die Fähigkeit, Gehörtes und Gesehenes in eigenen Worten wiederzugeben usw.
• Kennenlernen der Schule und der Lehrer, Vermittlung von Freude auf den neuen Lebensabschnitt


Projekte

Unsere Projekte sind intensive Auseinandersetzungen mit einem bestimmten Thema. Sie stellen ein entdeckendes und forschendes Lernen mit allen Sinnen dar und entwickeln sich aus der Thematik, die die Kinder in einem bestimmten Zeitrahmen besonders beschäftigt. Projekte werden als gemeinsame Versuche von Kindern und Erziehenden entwickelt, um eine Verbindung zwischen Leben, Lernen und Arbeiten herzustellen. Das bedeutet, dass Projekte gemeinsam mit den Kindern geplant, vorbereitet und durchgeführt werden.

 

Zusätzliche Angebote:

• Möglichkeit zum warmen Mittagessen
• Ausflüge in die Natur (z. B. Spaziergang zur Ach, Wanderungen in der Umgebung, Hörnle oder Kolbensattelhütte etc.)
• kulturelle Angebote wie Bauer Sepps Märchenbühne, Marionettentheater usw.
• verschiedene altersbezogene Programme (Zahlenland, Entenland) bei denen die Kinder spielerisch an Farben, Formen, Mengen, Zahlen herangeführt werden.
• unterschiedliche Projekte zu bestimmten Themen
• Im Wechsel z.B. Besuch von Feuerwehr, Polizei, Zahnarzt
• wöchentlich intensive Förderung der Vorschulkinder
• Auszüge aus dem Würzburger Sprachprogramm für die Vorschulkinder
• Selbstbehauptungskurs für Vorschulkinder
• Gemeinsames Eltern-Kind-Basteln z.B. Laternen, Schultüten


Spaß und Lebensfreude

Uns ist es ein großes Anliegen, den Kindern mit sehr viel Herzlichkeit zu Begegnen und jedes Kind so anzunehmen, wie es ist. Wir möchten jedem Kind ein vertrauensvoller Partner sein, denn im Kindergarten bzw. der Krippe erfährt es viele neue Eindrücke und Gefühle. Ein wertschätzender Umgang miteinander und Humor, haben bei uns denselben Stellenwert wie alle pädagogischen Anforderungen, die an Kindergärten/-krippen gestellt werden. In einer fröhlichen, entspannten Atmosphäre fühlt sich jeder wohl und entwickelt Lebensfreude. Unser Kindergarten soll vor allem ein Ort der Menschlichkeit sein, an dem Wertschätzung erlebt und Meinungen aktiv ausgetauscht werden können. Kinder, Eltern und das Team sollen sich jeden Tag mit Freude wieder begegnen.

 

Konzeption und Schutzkonzept

Einen umfangreichen Einblick in unsere pädgogische Arbeit enthält unsere Konzeption. Unser ausführliches Schutzkonzept stellt eine Ergänzung unserer Konzeption dar und zeigt Maßnahmen zum Schutz vor grenzüberschreitendem Verhalten und vor physischer, psychischer und sexulisierter Gewalt, sowohl innerhalb unserer Einrichtung, als auch im persönlichen Umfeld der Kinder. Beides steht unten zum Download bereit.


Ein paar Worte zum Schluss

Wir freuen uns, wenn Sie uns kontaktieren und wir uns in einem persönlichen Gespräch kennenlernen. Gerne zeigen wir Ihnen unsere Räumlichen, die 2018 komplett renoviert wurden. Sie erfahren mehr über Eingewöhnung, Tagesablauf usw. und wir nehmen uns viel Zeit, all ihre Fragen zu klären. Hoffentlich bis bald!

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